Geschichte des CIA Central Intelligence Agency

Einführung in Geheimdienste

Organisationen wie die CIA sind nichts Neues, denn Menschen haben Geheimnisse und andere Menschen wollen hinter diese Geheimnisse kommen, sei es aus wirtschaftlichen, militärischen oder politischen Gründen: Spionage gibt es solange, wie es Menschen gibt.

Aktionen von Nachrichtendienste kennt man bereits aus vorchristlicher Zeit. Im alten Ägypten sammelten die Agenten z.B. vor allem aktuelle Informationen oder streuten falsche Nachrichten.

Auch die Verschlüsselung von Mitteilungen hat man früh ausprobiert: Caesar erfand etwa 50 Jahre vor Christus eine erste bekannte Geheimschrift: er vertauschte Buchstaben des Alphabets nach einem bestimmten Muster. So schrieb er anstelle von A ein D, anstelle von B ein E und so weiter. Nicht nur Staatsgeheimnisse verschlüsselt Caesar, sondern auch Briefe und private Mitteilungen.

Stark an Bedeutung hat die technische Informationsbeschaffung im 20. und 21. Jahrhundert gewonnen, als die Kommunikation elektronisch und technisch wurde. Telefonate abhören oder Wanzen installieren war der Anfang, ab den 90er Jahren kam das Anzapfen der Datenkabel des Internets dazu, welche die gesamte Kommunikation der Welt weiterleiten, oder das Abfangen von Mobilfunk. Dies eröffnete der technischen Spionage eine ganze neue Welt.

Diese technische Spionage, wie sie der amerikanischen NSA betreibt, wird aber nie die menschengestützte Spionage ersetzen, welche durch den amerikanische Central Intelligence Agency CIA oder das britische MI6 praktiziert wird.

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