Die Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke – langsam, aber spannend

Die Weinbergschnecke ist ein Weichtier.
Sie lebt in Gärten, Wiesen, Wäldern und Weinbergen.
Man findet sie vor allem an feuchten Orten.

Die Weinbergschnecke hat ein grosses, rundes Gehäuse.
Darin kann sie sich bei Gefahr verstecken.
Ihr Körper ist weich und mit Schleim bedeckt.

Die Weinbergschnecke bewegt sich mit einem breiten Fuss fort.
Dabei hinterlässt sie eine Schleimspur.
So kann sie auch über raue Flächen kriechen.

Die Weinbergschnecke ist ein Pflanzenfresser.
Sie frisst Blätter, Kräuter, Gemüse und abgestorbene Pflanzenteile.

Im Winter hält die Weinbergschnecke Winterruhe.
Sie verschliesst ihr Gehäuse mit einem Kalkdeckel.

Die Weinbergschnecke ist ein Zwitter.
Das bedeutet, sie ist männlich und weiblich zugleich.
Nach der Paarung legt sie Eier in die Erde.

Die Weinbergschnecke ist ein geschütztes Tier.
Man darf sie nicht sammeln oder verletzen.

Fragen zur Weinbergschnecke

1. Zu welcher Tiergruppe gehört die Weinbergschnecke?

Antwort:
Die Weinbergschnecke gehört zu den Weichtieren.

2. Wo lebt die Weinbergschnecke?

Antwort:
In Gärten, Wiesen, Wäldern und Weinbergen.

3. Woran erkennt man eine Weinbergschnecke?

Antwort:
An ihrem grossen, runden Gehäuse.

4. Wofür ist das Gehäuse da?

Antwort:
Zum Schutz und zum Verstecken bei Gefahr.

5. Wie bewegt sich die Weinbergschnecke?

Antwort:
Mit ihrem breiten Fuss und mit Hilfe von Schleim.

6. Was frisst die Weinbergschnecke?

Antwort:
Blätter, Kräuter, Gemüse und abgestorbene Pflanzenteile.

7. Was macht die Weinbergschnecke im Winter?

Antwort:
Sie hält Winterruhe im Gehäuse.

8. Was bedeutet es, dass die Weinbergschnecke ein Zwitter ist?

Antwort:
Sie ist männlich und weiblich zugleich.

9. Warum darf man Weinbergschnecken nicht sammeln?

Antwort:
Weil sie unter Schutz stehen.

10. Warum ist die Weinbergschnecke wichtig für die Natur?

Antwort:
Weil sie abgestorbene Pflanzen frisst und zur Natur gehört.

 

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