Wie wir Tiere ordnen
Die Tierwelt ist riesig! Damit wir uns besser zurechtfinden, ordnen Wissenschaftler Tiere in Gruppen ein. Diese Ordnung nennt man Systematik.
Warum ordnen wir Tiere?
- Es gibt Millionen Tierarten.
- Wenn wir sie in Gruppen einteilen, können wir sie leichter vergleichen und verstehen.
Die wichtigsten Gruppen für die Grundschule
1. Wirbeltiere – Tiere mit einer Wirbelsäule
- Säugetiere (z. Hund, Katze, Kuh)
- Vögel (z. Spatz, Huhn, Adler)
- Fische (z. Forelle, Goldfisch)
- Amphibien (z. Frosch, Salamander)
- Reptilien (z. Schlange, Eidechse)
2. Wirbellose Tiere – Tiere ohne Wirbelsäule
- Insekten (z. Biene, Schmetterling)
- Spinnentiere (z. Spinne)
- Schnecken, Würmer, Krebse
Merkmale der Wirbeltiergruppen
- Säugetiere: haben Fell, bekommen lebende Junge, saugen Muttermilch.
- Vögel: haben Federn, legen Eier, können meist fliegen.
- Reptilien: haben Schuppen, legen Eier, leben meist an Land.
- Amphibien: leben im Wasser und an Land, Haut ist feucht.
- Fische: leben im Wasser, haben Schuppen und Kiemen.
Merkmale der Wirbellosengruppen
- Insekten haben ein Aussenskelett und sechs Beine
- Spinnen haben acht Beine
- Weichtiere haben einen Fuss, einen Kopf und einen Eingeweidesack
- Würmer sind eine Gruppe mit vielen Gestalten. Sie sind langgezogen und schlauchförmig.
Forscherfrage für die Kinder
- „Warum gehört der Wal zu den Säugetieren und nicht zu den Fischen?“
- „Was haben alle Wirbeltiere gemeinsam?“
