Die Kröte – ein stiller Gartenbewohner
Die Kröte ist ein Amphibium.
Sie lebt an Teichen, Tümpeln, in Gärten und Wäldern.
Kröten brauchen Wasser und Land, um zu leben.
Die Kröte hat einen plumpen Körper und trockene, warzige Haut.
Sie ist meist braun oder grau gefärbt.
Im Vergleich zum Frosch springt sie weniger und kriecht eher.
Die Kröte ist ein Fleischfresser.
Sie frisst Insekten, Würmer, Schnecken und andere kleine Tiere.
Dabei hilft sie, viele Schädlinge zu fressen.
Kröten sind vor allem nachtaktiv.
Am Tag verstecken sie sich unter Steinen, Blättern oder in der Erde.
Im Frühling wandern Kröten zu den Laichgewässern.
Dort legen sie ihre Eier in langen Schnüren ab.
Aus den Eiern schlüpfen Kaulquappen.
Kröten haben natürliche Feinde, aber auch einen Schutz:
Ihre Haut kann einen unangenehmen Stoff absondern.
Darum sollten Kröten nicht angefasst werden.
Die Kröte ist ein wichtiger Teil der Natur.
Sie hilft, Insekten im Gleichgewicht zu halten.
Fragen zur Kröte
1. Zu welcher Tiergruppe gehört die Kröte?
Antwort:
Die Kröte gehört zu den Amphibien.
2. Wo lebt die Kröte?
Antwort:
An Teichen, in Gärten und Wäldern.
3. Woran erkennt man eine Kröte?
Antwort:
An der trockenen, warzigen Haut und dem plumpen Körper.
4. Was frisst eine Kröte?
Antwort:
Insekten, Würmer und Schnecken.
5. Wann ist die Kröte besonders aktiv?
Antwort:
In der Nacht.
6. Wie bewegt sich die Kröte fort?
Antwort:
Sie kriecht meist und springt nur wenig.
7. Wie pflanzt sich die Kröte fort?
Antwort:
Sie legt Eier im Wasser, aus denen Kaulquappen schlüpfen.
8. Warum sollte man Kröten nicht anfassen?
Antwort:
Weil ihre Haut einen unangenehmen Stoff absondert.
9. Warum ist die Kröte nützlich im Garten?
Antwort:
Weil sie viele Insekten frisst.
10. Warum ist die Kröte wichtig für die Natur?
Antwort:
Sie hilft, das Gleichgewicht der Tiere zu erhalten.